Christian Zimmer

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Ironman Regensburg 2010 - Raceday

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Geschafft!! Die Premierenveranstaltung des Ironman Regensburg ist Geschichte. Für mich persönlich war es aufgrund der vielen bekannten Zuschauer, insbesondere auf der Laufstrecke eines der schönsten Rennen. Zugleich aber auch definitiv das härteste. Noch nie musste ich mir das Überqueren der Ziellinie derart hart erkämpfen.

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Bild: B. Kattentidt

Das Schwimmen verlief wie erwartet. Ich bin ganz rechts losgeschwommen, das waren die wenigsten Leute und deshalb waren die ersten 200m auch recht entspannt. Irgenwann wurde es dann aber doch sehr eng und an der ersten Wendeboje war Schwimmen kaum mehr möglich da ich aufgrund des rechtsaussen Starts in der Innenbahn angelangt war. Also dachte ich möglichst Schaden vermeiden und mit der Massen mittreiben. Das ging dan auch gut und nach 1:06 war ich aus dem Wasser.

Beim Radeln lies ich es dann planmäßig auf der ersten Runde locker angehen. Die Strecke ist hart, zwar wenige Höhenmeter aber immer ist was zu tun. Erholungsphasen gibt's keine. Die wenigen Bergabpassagen sind dann wieder so steil dass ich bei dem Wind den Lenker festkrallen musste um nicht von der Strecke zu fliegen. Die zweite Runde war dann noch mühsamer. Die Sonne kam durch und der Wind frischte auf. Nach 120km wäre ich eigentlcih gerne nach Hause gekommen und hätte die Beine hochgelegt. Aber da kam ja ncoh was. Also Kräfte sparen und nach Regensburg rollen.

In der Zwischenzeit hat sich auch schon der eine oder andere Krampf bemerkbar gemacht deshalb habe ich auf der ersten Laufrunde mit Cola und Salz erstmal versucht die Muskulatur in den Griff zu bekommen. Das ging dan auch und ab km 4 lief es recht gut. Immer wieder Cola und Salz. Bis dann nach 16km die Nahrungsaufnahme immer schwieriger wurde. Der Magen rebellierte, außer Wasser ging nichts mehr rein. Der Rest der Laufstrecke war somit eine Balanceakt zwischen einigermaßen zügigem Vorkommen und die verbeleibenden Energievorräte nicht vom der Ziellinie vollständig aufzubrauchen. Zum Glück gab's die vielen Zuschauer an der Strecke die mich immer wieder aufs neue motiviert einen um den anderen Kilometer weiterzukommen.

Nach 10:54 für 226km war ich dann im Ziel. Zufrieden und stolz den Schwinehund einige hundert Male besiegt zu haben. Aber ohne Finisher Shirt wollte ich halt auch nicht heimgehen.

Bilder gibt's in der Galerie

 

 

Gute Weterprognosen für den Ironman

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Die Wetterprognosen für den großen Tag sind ja ganz gut. 20-26 grad und dazu ein leichter Norwestwind. Das wäre ja mal richtig super. Jetzt schaun wir mal was die Temperatur im Guggi macht.
 

Training abgeschlossen - Der 1.8. kann kommen

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Endlich ist es soweit. Die harten Trainingswochen sind vorbei und nun heisst ausruhen und warten bis zum 1. August. Dieses Jahr fand ich das IM Training besoners hart. Schon das dritte Jahr in Folge und dazu nicht eine Woche mit moderaten Wetterbedingungen. Entweder zu kalt oder zu heiß. Trotzdem bin ich jetzt zuversichtlich auf einen guten Wettkampf.

Die Straßen in und um Regensburg sind schon voll mit IRONMAN Plakaten und ab nächster Woche fällt man sicher nicht mehr auf wenn man beim Tapertraining den Aerohelm aufsetzt.

 

 

Endlich Sonne

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Endlich ist der Winter vorbei. Seit Montag sind wir im Trainingsurlaub in Stellenbosch/Südafrika. Und wie erwartet ist es heiß und sonnig. Die ersten Radausfahrten waren noch recht kurz zur Gewöhnung an die Hitze, am Nachmittag können das durchaus 37 Grad sein. Gestern hatten wir dann den ersten Ruhetag und sind zum Kap der guten Hoffnung gefahren. Ein besonderes Erlebnis für uns. Die meisten Reisegruppen fahren zum Leuchttturm am Cape Point. Das eigentliche Cape of Good Hope besuchen die meisten nur für ein kurzes Foto an der Hinweistafel. Wenn man sich die Mühe mach einige 100m um einen Felsen zu klettern ist man gänzlich ungestört. Am Ende der Welt!

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Die ersten Bilder gibts schon in der Galerie.

 

Cape Argus 2010

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cycletourWährend Bayern und der Rest von Deutschland im Schnee versinkt gibt es für uns einen Lichtblick am Horizont. Bald fliegen wir ins Trainingslager nach Südafrika. Dort wartet auch das erste Rennen der Saison. Die Cape Argus Cycletour, das größte Radrennen mit Zeitnahme der Welt.

Heute war die Einteilung der Startgruppen. Nachdem wir im letzten Jahr bei unserem ersten Start noch in der allgemeinen Ausländergruppe starten mussten, haben wir uns durch tapferes Kämpfen gegen den Wind um eine ganze Stunden nach vorne verbessert (Die Cycletour 2009 war auch für südafrikanische Verhältnisse stürmisch und ist als "Tour of Storms" in die Annalen eingegangen). Der diesjährige Start ist am 14.03. um 7:01. Knappe 45min. nach den eingeladenen Profis um Lance Armstrong.

 

 

Skating in Schönsee

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Das Langlaufgebiet rund um Schönsee ist ein Geheimtipp. Bei optimalen Schneebedingungen bin ich momentan sogar froh, daß das Radl noch ene Weile im Keller bleiben wird. Das besondere in Schönsee ist, daß das Gebiet von einigen Ortansässigen ehrenamtlich gepflegt wird und diese das mit beispielloser Leidenschaft tun. Hat doch Bodenmais die Gebühren am Bretterschachte kräftig erhöht, so ist in Schönsee alles Gratis. Und wenn man dann in dem Wärmecontainer mit dem Loipenwart ins Gespräch kommt wirft man gerne einen Obolus in die Spendenbox. Um 3.00 Uhr Nachts steht er auf und spurt, am Wochenende jeden Tag. Und das Perfekt!! Während der gute Herr Flöttl seine Runden auf der Loipe zieht, backt seine Frau Kücherl die, ebenfalls gratis, im Container zur Stärkung angeboten werden.

Bei all den annehmlichkeiten wäre der Sonntag fast ein planmäßig ruhiger Grundlagentag geworden, wenn nicht plötzlich Martin aus dem Unterholz aufgetaucht und seine Waldrunde gefordert hätte;-) Aber das muss auch mal sein.

Schönsee, wir kommen wieder!

 

 

Ironman Regensburg

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Ganz Regensburg ist im Ironman Fieber, auch wir!

Die Vorbereitungen verlaufen bislang wie geplant. Zum Glück steht mir mit dem Langlaufen eine den momentanen Witterungsbedingungen angemessene Alternative zum radeln zur Verfügung.

In 3 Wochen ist es endlich soweit und der Winter ist für Marina und mich quasi vorbei. Dann heisst es: 3 Wochen Trainingslager und Urlaub in Südafrika. Nachdem wir im letzten Jahr schon 3 super Wochen in Somerset West verbracht haben, werden wir und heuer in Stellenbosch niederlassen. Wir hatten dieses Städchen sofort in unser Herz geschlossen, sowohl was die Trainingsbedingungen durch das Uni Sportzentrum betrifft, als auch das Nachtleben, was wiederum auch sehr durch die über 20.000 Studenten geprägt ist.

 
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Datum: Sep 03, 2010

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